Epilog

 

Ich stehe in der Küche und mache Pommes. Bringst Du mir noch ein Bier mit, ruft der Blues von oben. Klaro, antworte ich und nehme ein Stiegl aus dem Kühlschrank. Mittlerweile habe ich ihm klar gemacht, dass er kein Dosenbier mehr trinken soll und zum Rauchen vor die Tür geht. Als ich mit Pommes und Bier nach oben komme, liegt er gemütlich auf der Couch und guckt Jimmy Fallon. Eigentlich findet er das viel zu lustig, aber was das Fernsehprogramm angeht, hat er keine Chance. Kann ich bis zum Frühling bleiben, meint er. Großer Gott, sage ich.

Carissima hat mich übrigens gestern angerufen. In einem der Oldtimer, die mit ihr in der Garage eingewintert sind, ist eines dieser altmodischen Autotelefone. Du errätst nie, wer gestern neben mir geparkt wurde, sagt sie. Nein, sage ich, vermutlich nicht. Der De Laurean flüstert sie und ich merke, dass er nicht merken soll, dass sie von ihm spricht. Nicht wahr, flüstere ich zurück. Ja, sagt sie, totaler Wahnsinn, Du kannst Dich darauf einstellen, dass meine Batterie im Frühling leer ist, denn wir hören viel Radio! Geht klar, sage ich. Das ist echt mein kleinstes Problem.